Grundlagen der Vermögensbildung

Warum jeder die 72er-Regel kennen sollte!

Die 72er-Regel* ist eine gängige Formel in der Finanzwelt, mit der Anleger ein gutes Gefühl für das Zusammenspiel von Rendite und Zeit bekommen.

ie würden Sie eine größere Summe Geld anlegen? Fast jeder zweite Deutsche beantwortet diese Frage mit dem klassischen Sparbuch bzw. Tagesgeldkonto, so das Ergebnis einer Befragung von Union Investment.

 

Doppelte Gefahr: Niedrigzinsen und Inflation

In Zeiten niedriger Zinsen ist das allerdings nicht besonders effizient. Warum das so ist, lässt sich gut mit der 72er-Regel verdeutlichen. Ein Beispiel: Bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro zu einem Zinssatz von 0,1 Prozent bräuchte es gemäß der unten im Beispiel vorgestellten Formel volle 720 Jahre, bis sich das Kapital mithilfe des schwächelnden Zinseszinseffekts verdoppelt.

 

Was die Situation noch weiter verschärft, ist die Inflationsrate. Ohne Zinseszinswachstum verliert Vermögen auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten mit der Zeit an Substanz. Auch das lässt sich, wie die andere Beispielrechnung zeigt, mithilfe der 72er-Regel sehr gut veranschaulichen.

 

Mögliche Lösung: Fonds

Die gute Nachricht: Es gibt andere Geldanlagen, die Ihnen weitere Perspektiven eröffnen. Mit Investmentfonds zum Beispiel können Sie schon ab 25 Euro monatlich je nach Marktsituation an den Renditemöglichkeiten der Kapitalmärkte teilhaben. Unsere Experten finden mit Sicherheit die zu Ihnen passende Anlagestrategie.   

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* Die 72er-Regel ist eine Faustformel, die näherungsweise den Wert angibt, nach wie vielen Jahren sich eine Kapitalanlage verdoppelt. Gleiches gilt sinngemäß für die Anwendung der Regel im Hinblick auf die Inflation.

Beispiele für den Einsatz der 72er-Regel

Das Schöne an der 72er-Regel: Sie lässt sich ganz leicht in der Praxis anwenden. Das zeigen auch diese beiden Rechenbeispiele:

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